Müllselfie in Burig - Desinteresse wird beklagt


Müllselfie. Nicolas Dahlke (rechts) sammelte am Ufer der Spree in Burig (Neu Zittau) in kürzester Zeit viel Müll. Er bemängelt ein Desinteresse der Menschen. (Foto: Nicolas Dahlke)

Nicolas Dahlke aus Gosen-Neu Zittau engagiert sich bereits seit langer Zeit im Naturschutz. Im Ortsteil Neu Zittau des Doppeldorfes wohnend, fiel ihm seit einiger Zeit immer wieder herumliegendes buntes Plastik in der Umgebung des Flusslaufes der Spree auf. So griff er sich nun seinen Handwagen und ging entlang der Spreestrasse zum Buriger Ufer des Gewässers. "Ich hätte nie gedacht, dass ich auf nur rund 300 Quadratmetern so viel Müll finde". so Nicolas Dahlke. Es sei nicht nur der Handwagen übergequollen, sondern unter dem Arm trug er zudem ein Eisengestell eines ehemaligen Stuhls sowie auf der Schulter einen Müllsack mit altem Stoff und ein Paar Schuhen vom Ufer fort.

In der Nähe der sogenannten "Affenschaukel", einem langen an einem Baum angebrachten Seil, an dem man sich hängen lassen kann um mit Anlauf in die Spree zu schwingen, campen oft Jugendliche, aber auch Leute höheren Alters. Dort fand Nicolas Dahlke vermehrt Flaschen und Dosen. Erschreckend fand er, dass der Großteil des Mülls bereits unter einer dicken Laubschicht lag und mit Erde bedeckt war. Wurzeln sind eingewachsen. Daraus schließt er, dass sich neben den Müllverursachern, genauso wenig auch andere Leute für den Verbleib des Mülls am Flussufer interessieren.

"Die unmittelbare Nähe zum Wasser ermöglicht dem Müll den direkten Zugang zu unseren Meeren", sagt er. In den großen Weltmeeren der Erde gibt es weitaus mehr Müll, als man sich vorstellen kann. In den strömungsarmen Strudeln der Ozeane kommt es zu riesigen Müllinseln. Im Pazifik befindet sich die größte solcher Art, mit einer Ausdehnung, so groß wie Mitteleuropa. "Haben Sie sich bereits gefragt, woher der Müll dieser "Inseln" kommt? Aus Flüssen, wie der Spree!", gibt Nicolas Dahlke zu bedenken.

Spendenaufruf

Seit dem Jahr 2014 befindet sich im Fuhrpark der Feuerwehr Gosen ein Rettungsboot. Dieses Rettungsboot wurde durch viele private Arbeitsstunden der Kameraden der Feuerwehr Gosen restauriert und schließlich mit viel Freude im Sommer 2014 in den Dienst gestellt. Seit der in Dienststellung wurde die Feuerwehr Gosen vor zahlreiche Aufgaben an und auf den Gewässern Ringsum unserer Gemeinde gestellt. Das Aufgabenspektrum reichte hier von Technischer Hilfe bei Schiffshavarien oder Ölunfällen auf den Gewässern bis hin zur Rettung von Personen, die drohen zu ertrinken. Bedauerlicher Weise ist aus Verschleiß und Altergründen der Außenbordmotor dieses Rettungsbootes beschädigt und das leider auch in solchem Umfang, dass eine Reparatur nicht mehr sinnvoll ist. Die Vergangenheit hat gezeigt, welch wichtigen Beitrag dieses Rettungsboot für die Sicherheit der Bürger unserer Gemeinde leistet. So braucht die Berliner Feuerwehr circa 45 Minuten, um mit Ihren Rettungsbooten in Gosen zu sein. 

Wir, die Feuerwehr Gosen, vertreten den Punkt, dass jeder Bürger oder Gast der Gemeinde das Recht haben muss, im Notfall gerettet zu werden. Ganz egal aus welchem Bundesland er kommt oder welcher Nationalität er angehört. Dem Amt Spreenhagen und der Gemeinde Gosen- Neu Zittau fehlen leider die finanziellen Mittel um einen Ersatzmotor zu beschaffen und so die Einsatzbereitschaft aufrecht zu erhalten. Daher möchten wir Sie bitten, uns mit einer Spende auf das unten aufgeführte Konto zu unterstützen. 

Mit Ihrem Beitrag sorgen Sie dafür, dass wir auch in Zukunft jeden in Not geratenen Menschen helfen können. 
Spendenkonto-IBAN: DE24 1705 5050 2508 2807 66 
Verwendungszweck: Boot Gosen 

Ihre Freiwillige Feuerwehr Gosen 

Amol iz geven a shtetl - Eine literarisch-musikalische Reise in die untergegangene Welt der Shtetl

Kultur lebt bekanntlich auch von Abwechslung und so schlägt der Förderverein Dorfkirche Gosen e.V. am 03. Juni wieder mal ein neues Kapitel in der Reihe seiner vielfältigen Veranstaltungen auf. Zum ersten Mal erwartet die Besucher in der Gosener Dorfkirche ein unterhaltsamer Abend mit Liedern und Texten jüdischer Autoren. „Amol iz geven a shtetl” ist der Titel des Programms mit dem Berliner Ensemble „5KLANG“. 
Die fünf Musiker laden zu einer spannenden, kurzweiligen und interessanten literarisch-musikalischen Reise in die untergegangene Welt der Shtetl ein, in eine faszinierende Welt, über die man so wenig weiß. Beate Robie (Gesang und Percussion), Susanne Pudig (Klarinette), Tatyana Rogovskaya (Violine), Hermann Schink (Gitarre) und Ferenc Hejjas (Kontrabass) erzählen mit Liedern und Geschicht(ch)en von Liebe, Religiosität, bitterer Armut, von Gutem und Schlechtem. Die Stücke zeugen von Zähigkeit und der Fähigkeit, in einer oft unfreundlichen nichtjüdischen Umgebung zu überleben. Sie beschreiben die tägliche Mühsal und die Tradition, die die Menschen im Shtetl unlösbar in ihrem Glauben mit der Gemeinde verband. Gekonnt und unterhaltsam verbinden die Künstler dabei Texte und Erinnerungen jüdischer Autoren mit nachdenklich-melancholischen, aber auch schwungvoll-fröhlichen jiddischen Liedern und mit spritzigen Klezmer – Arrangements. Der Eintritt zu dem Konzert mit „5KLANG“ am Samstag, den 03. Juni 2017 um 19:00 Uhr ist wie immer frei, Spenden für die Erhaltung und weitere Sanierung der Gosener Dorfkirche sind herzlich willkommen!

Neue Fahlenbergbrücke Gosener Kanal soll nächstes Jahr abgerissen werden

Gosener Kanal mit 
"Neuer Fahlenbergbrücke" - soll 2018 weg.
(März 2017, ks) Auf die Anfrage der Berliner Abgeordneten Katrin Vogel (CDU) gab die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz im Februar eine Auflistung über aktuelle bauliche Maßnahmen an den Berliner Brücken heraus. Demnach sind 44 Brücken in Berlin  marode. In der aktuellen Projektliste für die Brücken in der Baulast des Landes Berlin befinden sich derzeit 65 der 1085 Berliner Brücken.

Im Bezirk Treptow-Köpenick sind derzeit 7 Brücken in der aktuellen Projektliste enthalten. Die schlechtesten Zustandsnoten gehen an folgende Bauwerke:
  • Salvador-Allende-Brücke 
  • Brücke an der Wuhlheide,
  • Langen Brücke einschl. der 1994 errichteten Behelfsbrücke 
  • Neuen Fahlenbergbrücke über den Gosener Kanal
  • Stubenrauchbrücke 
  • Fussgängerbrücke Schmöckwitzwerder 
  • Rodelbahnbrücke
Folgendes ist dazu geplant an Ersatzbauten:
  • Salvador-Allende-Brücke (2016 - 2020) - Abriss westl. Brücke 2017
  • Lange Brücke (ab 2018)
  • Neue Fahlenbergbrücke (ab 2018) über den Gosener Kanal
  • Fussgängerbrücke Schmöckwitzwerder (ab 2018)
  • Brücke am S-Bahnhof Wuhlheide (ab 2018)
Zusätzlich gibt es laut der Senatsverwaltung dieses Jahr Baumaßnahmen an der Luisenbrücke, der Brückenstraßenbrücke (Rahnsdorf) und der Rodelbahnbrücke.

Eine geballte Ladung an Power und Gefühl…

Sonntagskonzert in der Gosener Dorfkirche 

Gäste aus Erlangen haben sich zum Konzert am Sonntag, den 12.03.2017 in der Gosener Dorfkirche angesagt. Zu Gast ist das Singer/Songwriter-Duo Wulli & Sonja. Ihr Programm ist eine gelungene Mixtur aus Liedern, die sie lieben, kurzweiligen Anekdoten, Storys zum Lachen, Schmunzeln und Weinen. 

Neben ausgewählten Coverversionen ausRock, Pop, Jazz und Blues schreiben die beiden eigene Songs in deutscher und englischer Sprache und bleiben auch hier ihrem Stil treu. In ihren Liedern erzählen sie Geschichten über Liebe, Begegnungen und den ganz normalen Wahnsinn des Lebens. Mit unüberhörbarer Virtuosität, Kraft und Einzigartigkeit berührt Wulli Wullschlägersleidenschaftliches Gitarrenspiel den Zuhörer. Wie kein anderer schafft er es, neben einem Bass auch die gesamte Rhythmussektion einer Band in seine Akustikgitarre zu packen. Darüber hinaus überzeugt er mit einer Stimme, die zwischen “Reibeisen” und sanften Klängen nichts vermissen lässt. 

Sonja Tonn singt so, wie sie fühlt – mal zärtlich, mal soulig, mal laut, mal leise, aber immer unverkennbar Sonja. Wo sie auftaucht erregt die kleine Powerfrau großes Aufsehen, denn ihre Stimmgewalt und ihre wunderschöne Klangfarbe sind einzigartig, ein ganz besonderer Genuss. Wulliund Sonja - eine Gitarre, zwei Stimmen, diverseKleinigkeiten (Ukulele, Rasseln, das eine oder andereKazoo) und eine Riesenportion Lust auf Musik mitdem Anspruch, erst dann mit dem Spielen aufzuhören, wenn sie auch dem Letzten ihrer Gäste ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. 

Das Konzert am 12. März beginnt um 16.00 Uhr. Der Eintritt in die beheizte Gosener Dorfkirche ist frei, Spenden für die weitere Sanierung der Kirche sind wie immer herzlich willkommen.


Willkommen in Gosener Kirche

Eine freudige Nachricht für alle Gosener und Freunde des Fördervereins “Dorfkirche Gosen e.V. sowie Besucher der Veranstaltungen des Fördervereines und natürlich auch für Gottesdienstbesucher. Es wurde im Februar 2017 eine Auffahrrampe angeschafft.

Ab sofort können gehbehinderte Menschen, insbesondere RollstuhlfahrerInnen ohne Probleme die Stufen zur Kirche bewältigen. Die mobile Rampe ist rutschsicher und entsprechend den Bedürfnissen der Gäste anzupassen. Dank einer großzügigen Spende des Vereinsmitgliedes Helga Buch, konnte der Förderverein die Anschaffung schneller realisieren und den Zutritt zur Kirche für gehbehinderte Besucher ein bisschen einfacher machen. Der Förderverein freut sich also sehr darauf, auch all jene begrüßen zu können, die bisher den Veranstaltungen aus diesem Grunde nicht folgen konnten.


J.A.N. van Dijk, Vorstandsmitglied, Förderverein Dorfkirche Gosen e.V.
 

Nutzungskonzept für die neue Ortsmitte Neu Zittau

Festplatz Neu Zittau soll neue Ortsmitte werden
Der Platz neben der Kirche in der Geschwister-Scholl-Straße soll neu gestaltet werden. 

Aus der bisher vor allem als Park-und Spielplatz genutzten Fläche soll ein echter Ortsmittelpunkt werden. Geplant ist ein Fest- und Veranstaltungsplatz mit verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten. So soll ein Rastplatz für Radwanderer entstehen, Parkmöglichkeiten, eine Feuerstelle, ein befestigter Stellplatz für ein Festzelt, erweiterte Spielmöglichkeiten für Kinder, eine überdachte Ausstellungsfläche für historische landwirtschaftliche Geräte etc. Aus der vorhandenen Remise soll ein flexibel nutzbarer Veranstaltungsraum werden. Sitzgelegenheiten, eine öffentliche Toilette und eine E-Bike-Ladestation sollen hinzukommen.

Für den Umbau will die Gemeinde Fördermittel aus dem LEADER-Programm der Europäischen Union beantragen. Die Maßnahmen können über diesen Weg mit bis zu 75% gefördert werden.
Teil des zu stellenden Förderantrages ist ein Nutzungskonzept. Dieses muss beinhalten, wann welche Vereine, Nutzergruppen oder Privatpersonen das Gelände und die darauf befindlichen Einrichungen wofür und wie oft nutzen wird. Die Gemeinde Gosen-Neu Zittau beabsichtigt 2017 mit der Neugestaltung der Ortsmitte im Ortsteil Neu Zittau zu beginnen.

Dazu bittet Thomas Schölzchen als Vorsitzender des Ausschusses für Gemeindeentwicklung erneut um Unterstützung von Einwohnern, Vereinsvorsitzenden, Wehrführern der Feuerwehren,
Vertretern und Aktive aus der Gemeinde, den Vereinen und Sportvereinen, den Schulen, des Jugendclubs sowie der Kita, welche Veranstaltungen dort angeboten und durchgeführt oder zusätzlich angeboten werden können. Noch sind die Planungen nicht beendet, d.h. es können weitere Ideen in die Planungen einbezogen werden, Platz und Gebäude können noch entsprechend gestaltet werden.

Der Ausschuss für Gemeindeentwicklung der Gemeindevertretung Gosen-Neu Zittau befasst sich auf seiner Sitzung am Montag, den 19.12.2016 um 19.00 Uhr mit dem Nutzungskonzept. Die Sitzung findet im Sitzungsraum im Bürgerbüro Neu Zittau, Geschwister-Scholl-Straße 19 statt. Die Zusammenkunft ist öffentlich und es sind alle herzlich eingeladen, sich an dieser Sitzung zu beteiligen und Ideen und Vorschläge einzubringen.

Adventskonzert in Gosener Dorfkirche mit AUDITE

Am Samstag, den 03.12.2016 findet in der Gosener Dorfkirche das traditionelle Adventskonzert statt. Unter dem Motto „Es ist ein Ros…“ übernimmt in diesem Jahr das Vokalensemble AUDITE aus Berlin-Friedrichshagen den musikalischen Part. Die Leitung hat Bettina Schmidt, es erklingen Weihnachtslieder aus aller Welt, sowohl klassisch traditionelle Stücke als auch modernere.

Gutes Gelingen

Die Remise in Neu Zittau am 
Festplatz
von André Organiska

In Sachen Remise am Neu Zittauer Festplatz, direkt neben dem Heimatmusuem, scheint es für Aussenstehende eher nicht voran zu gehen. 

Nachdem der Abriss verhindert und vor zwei Jahren das Dach erneuert sowie zugängliche Gebäudeöffnungen verrammelt wurden, ist kein Fortschritt sichtbar. Dies täuscht jedoch. Bereits seit über einem Jahr wird sich in diversen Gremien darum gekümmert. Gemeindevertretung, Ortsbeirat und Ausschuss für Gemeindeentwicklung hatten und haben das Thema auf der Agenda.

Ablehnung pur

Eher nicht geeignet, der Zustand auch dieser Bushaltestelle im November 2016. Die linke Seite sieht ähnlich aus. Da zum Zeitpunkt der Erneuerung der Fahrbahn die Gemeindevertretung mehrheitlich eine Anlage eines Gehweges ablehnte, kommt es zu derartigen Situaionen, wie hier an der Walther- Rathenau-Strasse in Burig. Keine Absenkung, kein Zugang. Rollator, Rollstühle, gehbehinderte Menschen haben hier große Schwiriegkeiten, die gebildete Haltestelleninsel zu erreichen.
(ks, 12.11.2016) In letzter Gemeindevertretersitzung vom 09.11.2016 wurde der Antrag gestellt, sich mit den Zuständen der Bushaltestellten in der Gemeinde Gosen-Neu Zittau bezüglich einer Barriere-Freiheit zu befassen.


Der maßgebliche Ausschuss dafür sei nach Antragsformulierung der für Gemeindeentwicklung in Gosen-Neu Zittau. Die Mehrheit der Gemeindevertreter verweigerten jedoch die Zustimmung. In vorheriger kurzer Diskussion gab Thomas Schölzchen, Vorsitzender des Ausschusses für Gemeindeentwicklung und Mitglied der Fraktion "SPD und Freunde", sowie der Bürgermeister Thomas Schwedowski (SPD) an, es seien keine Mängel bekannt. Anders sieht es die den Antrag stellende Fraktion "bürgernah". Es seien sehr wohl Hindernisse für Menschen mit Behinderung vorhanden. Ein Verweis auf die Erneuerung der Busflotte durch barrierefreie Busse greife zu kurz. Es ginge nicht um die Fahrzeuge, sondern die Haltstellensituation im Ort, so Fraktionschef Günter Sierakowski  (parteilos). Unverständnis zeigte auch André Organiska (CDU), stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Dass der Antrag zur „Erstellung einer Anforderungs- und Bedarfsanalyse zur Sicherung der Barriere-Freiheit an Bushaltestellen in der Gemeinde Gosen-Neu Zittau“ abgelehnt wurde, ohne sich auch nur Ansatzweise mit den Gegebenheiten und Hintergründen des Antrages zu befassen, sei nicht nachvollziehbar. Er geht davon aus, dass es sich auch hier erneut um prinzipielle Ablehnung des Antrages handele, da dieser von der Fraktion "bürgernah" gestellt wurde. In der ablaufenden ersten Hälfte der aktuellen Legislaturperiode sei diese, für viele Bürgerinnen und Bürger nicht nachvollziehbare Situation, oft vorgekommen, so Organiska. Weiter "Es zeige den grundsätzlichen Unwillen einiger Verantwortlichen, tatsächlich mit einer seit 2014 durch die Mehrheit der Gemeindevertretung, nach jahrelanger Abstinenz wieder eingesetzter Ausschussarbeit umgehen zu wollen".
In anderen Kommunen wird gehandelt 
Der barrierefreie Umbau und Neubau von Haltestellen ist eines der wichtigsten Themen, wenn es um die Schaffung einer "barrierefreien Mobilität im ÖPNV (Öffentlichen Personen Nahverkehr)" geht. So bietet der überwiegende Teil der Verkehrsunternehmen seinen Fahrgästen zwar zunehmend Niederflurfahrzeuge an, jedoch stellen nur wenige Kommunen bislang auch entsprechend niederflurangepasste erhöhte Borde bzw. barrierefreie Haltestellen zur Verfügung. Dazu zählt neben der reinen Haltestellengestaltung auch die Warteflächen und Zuwege zu den Haltestellen zu verbessern, d.h. die Haltestellen und Umfeld als Gesamtheit barrierefrei(er) zu gestalten. Dazu gibt es gesetzliche Vorgaben, die in anderen Kommunen bereits Wirkung zeigten. Dort wo die Gesetze in Kraft sind und/ oder Behindertenbeauftragte beteiligt werden, liegt der Anteil an bereits realisierten und bis Ende nächsten Jahres projektierten Umbauten deutlich höher. 

Jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich mit Fragen, Beschwerden oder Anregungen direkt an den Landesbehindertenbeauftragten wenden. Dieser sorgt sich außerdem um die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch der kommunalen Behindertenbeauftragten und Beiräte sowie allen Verbänden, Vereinen und Einrichtungen, die sich für die Interessen von Menschen mit Behinderungen einsetzen. Er arbeitet eng mit dem Landesbehindertenbeirat zusammen und wird durch diesen beraten: 

Kontaktdaten Jürgen Dusel 
Beauftragter der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderungen 
Henning-von-Tresckow-Straße 2-13 
Haus S 
14467 Potsdam 
E-Mail: Behindertenbeauftragter@masgf.brandenburg.de 
Sekretariat Mathias Irmer 
Telefon: 0331 866-5015 - Fax: 0331 27548-5014

Verschiebungen, Änderungen und Absage

(10.11.2016) 
Die letzte Gemeindevertretersitzung des Jahres 2016 wird nach Information des Bürgermeisters um einen Tag vorgezogen. Diese startet nun also am 13. Dezember 2016 um 19 Uhr im Sitzungsraum Neu Zittau, Geschwister Scholl Straße (Alte Schule).

Der Gosener Ortsbeirat wird sich nicht wie geplant am 1. Dezember sondern erst am 6. Dezember 2016 um 19 Uhr im Gosener Brandenburgraum hinter dem Gemeindebüro Storkower Straße treffen.

Bisher nicht geändert hat sich der Termin für den Neu Zittauer Ortsbeirat. Dieser tagt planmäßig am 29. November 2016 um 19 Uhr im Neu zittauer Sitzungsraum.

Ein Termin für eine Sitzung des Ausschusses für Gemeindeentwicklung ist nicht bekannt. Die zuletzt für den 20. September 2016 benannte Termin wurde mangels Themen durch den Vorsitzenden abgesagt. Davor fand die letzte Zusammenkunft des Gremiums am 22. Juni 2016 statt.

Für den Sozialausschuss der Gemeindevertretung steht ein Termin für den 23. November 2016 um 19 Uhr im Sitzungsraum Neu Zittau auf der Agenda.

Evangelische Kirchengemeinde Neu Zittau / Gosen / Wernsdorf Gottesdienste

Änderung bei den Terminen zu geplanten Gottesdiensten im Zeitraum vom 7. November bis 4. Dezember 2016. In Absprache mit Pfarrerin Friederike Winter wurden die im veröffentlichten Gemeindebrief für Wernsdorf und Gosen angegebenen Gottesdienste zu einem Gottesdienst mit Abendmahl um 10.00 Uhr in Gosen zusammengefasst.

So findet der zunächst für den 7. November 2016 vorgesehene Gottesdienst mit Abendmahl nun am 13. November um 10 Uhr in der Gosener Kirche statt. Friederike Winter wird den Gottesdienst durchführen. 

Am 1. Advent, dem 27. November 2016 beginnt um 17 Uhr in der Wernsdorfer Kirche der Adventsgottesdienst mit Pfarrer Stefan Felmy und am 2. Advent, dem 4. Dezember 2016 beginnt der Gottesdienst in der Kirche Neu Zittau mit Pfarrer Carsten Schwarz um 14 Uhr.

Herbstkonzert in der Gosener Dorfkirche

Ein Herbstabend mit klassischer Musik erwartet die Besucher beim Konzert mit dem Trio „InSaiter“ am Samstag, den 29. Oktober 2016 um 19.00 Uhr in der Gosener Dorfkirche.
 

Das Berliner Trio „InSaiter“, gibt es in diesem Jahr mit neuer Besetzung. Unter Leitung von Roswitha Popp (Viola) spielen Judith Wolf (Violine) und Alexey Wagner (Gitarre). „Im Wechsel der Gefühle“, heißt ihr Programm mit bekannten Werken von Bach, Brahms, Carulli, Tschaikowsky, Joplin, Popp u.a. Einige der zu hörenden Stücke wurden von Roswitha Popp speziell für das Trio bearbeitet und so führt sie die Zuhörer auch jeweils mit kurzen Einführungen durch das Programm.
 

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, Spenden für die Erhaltung und Sanierung der Gosener Dorfkirche sind herzlich willkommen! Die Kirche ist beheizt.
www.kirche-gosen.de

Herbstkunst am 05.11.2016 ab 14 Uhr

Animus – Galerie-Fest „Herbstnachlese“ am
05. November 2016 – Am Müggelpark 31 in 15537 Gosen-Neu Zittau


Der animus – Kultur- und Kunstverein Gosen e.V. lädt seine Gäste am 05. November zum Galerie-Fest. „Herbstnachlese“ ein.
Ab 14:00 Andruck auf der historischen Litho-Presse, die Galerie ist geöffnet.
Ab 16:00 Uhr laden wir alle Teilnehmer und Gäste zu Kaffee und Kuchen ein. Mit Gesang und Schwatz geht es weiter. Es gibt in der Galerie wieder interessante Gelegenheiten zum Zuschauen und Mitmachen.
Ab 18:00 Uhr wollen wir auf die neuen Werke in der Galerie anstoßen und die wiederbelebte Lithographie-Presse „RITA KRAUSE“ feiern.

Der ANIMUS-Kulturverein e.V. – eine bunte Sammlung kreativer Köpfe!
Immer am Sonnabend ist die Galerie von 15—18 Uhr geöffnet. An Jedem Montag treffen sich Neugierige zum „Jour fixe“. Am vierten Montag im Monat, 19.00 Uhr, findet in den Vereinsräumen des ein offener Vereinsabend statt. Inzwischen sind wir 29 Mitglieder mit den unterschiedlichsten Schaffensgebieten, jeder Kunst- und Kulturinteressierte ist bei uns zu allen Veranstaltungen herzlich eingeladen.

Gosener Herbstfeuer am 28.10.2016

Foto Freiwillige Feuerwehr Gosen - www.ff-gosen.de
Am letzten Freitag im Oktober, den 28. Oktober 2016, findet wieder das traditionelle Gosener Herbstfeuer auf dem Festplatz neben der Kirche in Gosen statt. Um 18:30 Uhr startet der Fackelumzug am Uferplatz in Richtung Festplatz. Für das leibliche Wohl wird wie gewohnt mit Leckereien vom Grill, reichlich warmen/ kalten Getränken und musikalischer Begleitung gesorgt.